Berlin Marathon 2015
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Autor und Copyright: Herbert Steffny
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Weltjahresbestzeiten und Amateurfehler
Deutsche Philipp Pflieger und Julian Flügel mit Leistungssprung
(von Herbert Steffny am 27.9.2015 vom  Berlin Marathon)

Marathon Vortrag oder Workshop mit Herbert Steffny?

Keniareise ins Hochland nach Iten im August 2016

Inhaltsübersicht:

    Eliud Kipchoge, die Einlagen im Schuh verrutscht, dennoch Weltjahresbestzeit
Philipp Pflieger lief bim Einstand hervorragende 2:12:50 Stunden
Philipp Pflieger lief beim Einstand hervorragende 2:12:50 Stunden.
(Foto, Copyright: Herbert Steffny)




alle Marathons von
Eliud Kipchoge:
 Zeit  Pl.   Ort  Jahr  
 2:05:30  1.  Hamburg  2013
 2:04:05  2.  Berlin   2013
 2:05:00 1. Rotterdam 2014
 2:04:11 1. Chicago
 2014
 2:04:42 1.  London 2015
 2:04:00 1. Berlin  2015

Nein diesmal gab es keinen Weltrekord in Berlin. Und das ist vielleicht auch gut so, denn nach der Rekordserie der letzten Jahre wird es Zeit, sich daran zu gewöhnen, dass auch auf dem flachen Kurs der Bundeshauptstadt so etwas nicht programmierbar ist, obwohl das Organisationskomitee um Renndirektor Mark Milde wie gewohnt, alles dafür getan hat, wieder für weltrekordverdächtige Verhältnisse zu sorgen. Das Wetter spielte mit: ideales sonniges und trockenes Wetter bei ca. 9 bis 15 Grad und kaum Wind. Dazu ein Top-Läuferfeld mit Potential und die wie mittlerweile üblich generalstabsmäßig organisierte Hasenhatz, samt Begleitfahrern auf dem Rad, die ihrem zugeordnetnen Eliteläufer unterwegs das Fläschen reichen. Diesen leistungsfördernden Luxus hatten wir übrigens in den 70er, 80er und bis in die 90er Jahre nicht!



Kenianischer Doppelsieg in Weltjahresbestzeiten

Bei den Männer und Frauen setzten sich die Favoriten aus Kenia letztlich durch. Die 10.000 Meter Vizeweltmeisterin Gladys Cherono verbesserte Ihren Hausrekord im zweiten Marathon auf eine Traumzeit unter der 2:20er Schallmauer und stellte mit 2:19:25 Stunden nicht nur eine neue Weltjahresbestzeit auf, sondern katapultierte sich dadurch auf Platz sieben der Ewigen Weltbestenlisten Marathon. Die zweifacher Berlin Marathonsiegerin Aberu Kebede aus Äthiopien hatte im Finale nichts dagegen zu setzen und kam in guten 2:20:48 Stunden als Zweite hinter dem Brandenburger Tor ins Ziel. Cherono verpasste den Streckenrekord, den Mizuki Noguchi 2005 mit 2:19:12 Stunden aufstellte nur knapp. Sie lief die zweite Hälfte schneller als den ersten Abschnitt und konnte bei 31 Kilometern ihre ärgste Widersacherin abschütteln. Mit ihr dürft ein neuer Stern am Marathonhimmel aufgehen. Sie war denn auch froh gewonnen zu haben, aber das Wichtigste schien ihr zu sein, dass sie gefühlt habe, dass sie noch viel schneller laufen kann. 2:18 Stunden und der Olympiamarathon in Rio de Janeiro sind nun ihre nächsten Ziele.

Gladys Cherono siegt in Berlin 2015 mit Weltjahresbestzeit
Gladys Cherono aus Kenia war nicht zu schlagen. Die Bahnspezialistin hat endgültig den
Umstieg auf die Straße geschafft und lief mit 2:19:25 Stunden Weltjahresbestzeit.
(Foto, Copyright: Herbert Steffny)

Eliud Kipchoge mit fünftem Sieg im sechsten Marathon

Bei den Männern setzte sich der Topfavorit Eliud Kipchoge, der im Frühjahr bereits den London Marathon u.a. gegen die beiden Weltrekordler der letzten Jahre Wilson Kipsang und Dennis Kimetto gewann, mit einer Tempoverschärfung nach der 30 Kilometermarke von den Kontrahenten ab. Darunter immerhin auch der zweitschnellste Marathonläufer aller Zeiten Emmanuel Mutai, der aber im Rennverlauf nicht ganz den Erwartungen entsprach. Eliud Kiptanui aus Kenia wurde Zweiter mit 2:05:22 Stunden vor dem Äthiopier Feyisa Lilesa (2:06:57 Stunden) Schon bei Halbmarathon (1:01:53 Stunden) war man 23 Sekunden langsamer als im Marschplan vorgesehen und damit auch nicht mehr auf Weltrekordtempo. Dennoch lieferte Kipchoge, der frühere 10.000 Meter Weltmeister eine trotz Handicap (s.u.) eine großartige Leistung ab. Nichts konnte den derzeit besten Marathonläufer aufhalten. Mit 2:04:00 Stunden schrammte er nur knapp an einer 2:03er Zeit vorbei, womit ihm allerdings eine fette Extra Prämie von 30.000 Euro entging. So blieben ihm neben Antrittssgeld noch die 50.000 Euro Siegprämie.


Ein Amateurfehler kostet 30.000 Euro

Ein Grund dafür war ein krasser Amateurfehler. Erstaunlich, dass so etwas einem gestandenen Profi wie Kipchoge passiert: Schon einige Kilometer nach dem Start rutschten bzw. "kletterten" aus seinem offenbar etwas zu groß gewählten (neuen) Schuh die nicht festgeklebten Einlagen hinten beiderseits an der Ferse raus und standen wie Hasenohren seitlich ab. Das bedeutete sicherlich im Schuh Reibungskanten und so schilderte der Mann aus Eldoret auch hinterher, dass er auf den letzten sieben Kilometern Schmerzen gehabt hätte. Lieber Eliud: Eigentlich müsstest Du wissen, dass man keine nagelneuen Schuhe und neue Einlagen am Wettkampftag anzieht. Jeder halbwegs kundige Freizeitläufer weiß, dass man neue Schuhe und Einlagen erst mal eingelaufen und damit getestet haben sollte. Der Schuh sei gut, so Kipchoge bei der Pressekonferenz mit Rücksicht auf seinen Schuhsponsor diplomatisch, aber nicht für ihn an diesem Tag. Es gab Gelächter unter den Journalisten! Das Dilemma hätte man sicherlich verhindern können. Tja, und nun darf man spekulieren, was der sympathische Kenianer hätte laufen können. Er verbesserte seine Bestzeit von Berlin 2013 so nur um lediglich vier Sekunden, hat aber nun eine fast makellose Bilanz: fünf Siege bei sechs hochklassigen Marathons! Nächstes Ziel erklärtes Ziel ist Rio de Janeiro und die Goldmedaille!








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Maja Neuenschwander lief Schweizer Rekord
Da kommt Freude auf. Die schon 35-jährige Maja Neuenschwander lief als Sechste mit 2:26:49 Stunden Schweizer Rekord.
(Foto, Copyright: Herbert Steffny)




















Die Deutschen Männer überzeugen 

Erfreulich die Bilanz aus deutscher Sicht! Zwar trat der auf der Papierform stärkste Deutsche André Pollmächer verletzungsbedingt kurzfristig nicht an, aber hinterher war davon keine Rede mehr, denn zwei Nachwuchsmarathonläufer sorgten für ein Ausrufezeichen! Philipp Pflieger, der im Vorjahr in Frankfurt noch bei 36 Kilometern vorzeitig aufgab, kam erstmals durch, aber wie! Zunächst mit Julian Flügel riskant auf die Olympianorm von 2:12:15 Stunden rennend (Halbmarathon 1:06:02 Stunden), brach er auf den letzten Kilometern nur wenig ein und kämpfte bis zum Letzten, um mit 2:12:50 Stunden, der zweitbesten Zeit (hinter Arne Gabius Frankfurt 2:09:36 Stunden) seit langem, einen überzeugenden Einstand zu feiern. Julian Flügel, der etwas früher abreissen lassen musste, kämpfte ebenfalls bravourös und konnte hinterher mit 2:13:57 Stunden ebenfalls einen Hausrekord feiern. Tragisch für ihn: Er lief zeitgleich mit dem Schweizer Christian Kreienbühl ein. Während dieser ebenfalls eine persönliche Bestzeit erzielte und das schweizer Olympia-Limit von 2:14 Stunden unterbot und feiern konnte, verfehlte Flügel die anspruchsvollerere deutsche Norm deutlich. Die IOC-Norm steht lediglich bei 2:17 Stunden. Natürlich kann man laut darüber nachdenken, ob man nicht ein Team mit Gabius, Pflieger und Flügel nominieren könnte. Alle drei haben Perspektive, während sich bei den Etablierten eine Wachablösung andeutet.

Julian Flügel läuft Bestzeit in Berlin
Schicksal: Julian Flügel läuft zwar mit 2:13:57 Stunden neue Bestzeit in Berlin, genauso wie der
zeitgleiche Christian Kreienbühl aus der Schweiz. Nur erfüllte dieser damit die Olympia-Limite,
der Deutsche verfehlt die bei uns höher angesetzten Norm von 2:12:15 Stunden deutlich.
(Foto, Copyright: Herbert Steffny)


Taktische Fehler und Rückschlag für Anna Hahner

So kam der in den letzten Jahren sehr unstet laufende Falk Cierpinski wieder nicht ins Ziel. Seine Bestzeit von 2:13:30 Stunden ist für ihn seit langem außer Reichweite. Auch die derzeit beste deutsche Marathonläuferin Anna Hahner musste bei den Frauen Lehrgeld zahlen. Überraschte die 25-Jährige im Vorjahr noch mit exzellenten 2:26:44 Stunden in Berlin, lief sie in diesem Jahr unter ihren Erwartungen, die vielleicht auch etwas zu hoch gesteckt sind. Einen Tick schneller als im Vorjahr wollte sie aber laufen. Zunächst startete Sie also auf neuen Hausrekord von 2:26:30 Stunden, brach dann aber nach Halbmarathon (1:13:12 Stunden) deutlich ein und kam lediglich in 2:30:19 Stunden auf Rang 13 ins Ziel. Dabei wundert man sich als Experte ohnehin, wie sie 2014 mit ihren langsamn Unterdistanzzeiten überhaupt 2:26 Stunden erreichen konnte. Sie oder ihr Umfeld war sich wohl zu sicher die Norm von 2:28:30 Stunden in Berlin nur abzuhaken. Mit einer klügeren taktischen Herangehensweise wäre mehr drin gewesen. Drei Anmerkungen von mir dazu: 

  • Wieso lief die Gegenbacherin nicht von Beginn an stur auf 2:28:30 Stunden, also auf "Nummer sicher" was die Norm betrifft? Das wäre wohl möglich gewesen. Man muss es auch nicht in der ersten Hälfte eines Rennens richten. Bei einem "guten Tag" hätte sie sich auch noch in der zweiten Hälfte steigern können, vielleicht auch auf eine Bestzeit. An einem schlechten Tag und vorsichtigerem Anlaufen als getan, hätte sie sich sicherlich mit einer Zeit noch deutlich unter 2:30 Stunden retten können. Die Chance, die Norm für Rio bereits frühzeitig im Sack gehabt zu haben, wäre auf jeden Fall groß gewesen. Mit einem Losrennen gleich auf Bestzeit ging sie ein sehr großes Risiko ein, was sich im Nachhinein nicht rechnete.
  • Vielleicht hat sie die Nachwirkungen des Wärme-Marathons vom 26.Juli in Rio, wo sie in 2:39:15 Stunden Zweite wurde unterschätzt. Der "Testlauf für Olympia" dürfte ein paar Körner gekostet haben. So etwas merkt man beim Marathon nicht im Training vorher, aber nach 30 Kilometern im Rennen, wenn es um die Reserven geht. Vielleicht fehlt es hier doch an Erfahrung und besserer Planung.
  • Lieber Manager Thomas Dold: Ist der viele Werberummel und "Hully Gully" um und mit den Hahner-Zwillingen nicht etwas zu viel? Der Fokus sollte auf der sportlichen Planung liegen. Ein Athlet, der Großes vor hat, darf nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen! Vielleicht fehlt hier auch die nötige Ruhe im Project "Run2Sky". So wachsen die Bäume nicht in den Himmel.
Anna Hahner konnte in Berlin nicht überzeugen
Ratlosigkeit? Schade, denn es wäre mehr drin gewesen. Anna Hahner riskierte zu Beginn
viel zuviel und konnte dem (zu?) hoch angesetzten Anspruch nicht gerecht werden.
Tipp: Wer zur 
Selbstkritik fähig ist, lernt aus Mißerfolgen mehr als aus Erfolgen!
(Foto, Copyright: Herbert Steffny)


Vor Anna Hahner lief die "Fast-Deutsche" Fate Tola (gebürtige Äthiopierin) in 2:28:24 Stunden auf Platz 10. Die Braunschweigerin könnte demnächst internationales Startrecht für Deutschland erhalten. Besser lief es auch für die Schweizerin Maja Neuenschwander. In 2:26:49 Stunden erzielte die bereits 35-Jährige einen neuen Schweizer Rekord, den Franziska Rochat Moser vor 21 Jahren mit 2:27:44 Stunden in Frankfurt aufstellte. Auch sie qualifizierte sich wie ihr Landsmann Kreienbühl somit vorzeitig für die Olympischen Spiele in Rio.


Statistiken - 36.824 Läufer im Ziel - neuer Finisher Rekord!

Mit 36.824 Läufern nach rund sieben Stunden im Ziel gab es einen neuen Finisher-Rekord. Bislang beendeten 2013
36.544 Läufer den größten deutschen Citymarathon, bei dem der Ausländeranteil allerdings über der Hälfte liegt. Nach dem Anmeldeflop im Vorjahr sicherlich ein Fortschritt. Damals mussten erstmalig viele bereits sehr früh buchen und traten dann letztlich doch nicht an. Es kamen lediglich 28.999 Läufer ins Ziel kamen. Vielleicht die hohen Zehlen auch, weil man nun aus dem Vorjahr schlauer geworden ist und einfach mehr Voranmeldungen annahm? Der Anteil der Frauen mit 8.924 im Ziel beträgt 24,2 Prozent. Das ist nach 2013 (24,6 Prozent) der zweithöchste Wert.

Im letzten Jahr kamen trotz Weltrekord nur 23 Läufer unter 2:20 Stunden ins Ziel. In diesem Jahr waren es mit 49 über doppelt soviele. Sicherlich nutzten viele Eliteläufer den Berliner Kurs, um die Olympianorm zu unterbieten. Die internationale, aber dünne deutsche Dichte an Topläufern im Vorderfeld zeigt sich beispielsweise an der Platzierung der zweitbesten deutschen Frau Vera Schwandt aus Leverkusen. 2:54:01 Stunden netto reichten nur für Platz 53 im Damenfeld. Bei den Männern schafften es nur neun Deutsche unter die Top-100. Unter 3:00 Stunden blieben insgesamt 1.854 Läufer, das sind 5 Prozent aller Finisher. Die durchschnittliche Nettozeit (50% im Ziel) bei den Männern betrug 3:55:57 Stunden, die der Frauen 4:23:03 Stunden.


Berlin Marathon Finisher Statistik von 1983 bis 2015

Ergebnisse 

Männer:

Platz Name Zeit
1 Kipchoge, Eliud (KEN) 02:04:00
2 Kiptanui, Eliud (KEN) 02:05:21
3 Lilesa, Feyisa (ETH) 02:06:57
4 Mutai, Emmanuel (KEN) 02:07:46
5 Mutai, Geoffrey (KEN) 02:09:29
6 Coolseat, Reid (CAN) 02:10:28
7 Naert, Koen (BEL) 02:10:31
8 Shegumo, Yared (POL) 02:10:47
9 Gokaya, Koji (JPN) 02:10:58
10 Overall, Scott (GBR) 02:11:24
11 Asmamaw Tiruneh, Chalachew (ETH) 02:11:54
12 Shelley, Michael (AUS) 02:12:20
13 Llano, Matt (USA) 02:12:28
14 Sato, Yuki (JPN) 02:12:32
15 van Schuerbeeck, Willem (BEL) 02:12:49
16 Pflieger, Philipp (GER) 02:12:50
17 Caelen, Florent (BEL) 02:12:51
18 Kreienbühl, Christian (SUI) 02:13:57
19 Flügel, Julian (GER) 02:13:57
20 Solomon, Tesfamariam (ERI) 02:14:51
21 Seaward, Kevin (IRL) 02:14:52
22 Sakai, Masanori (JPN) 02:14:52
23 Lehmann, Adrian (SUI) 02:15:08
24 Ciobuna, Sergiu (IRL) 02:15:14
25 Moogas, Tesama (ISR) 02:15:29
26 Merrien, Lee (GBR) 02:15:30
27 Westcott, Scott (AUS) 02:15:30
28 Kancys, Remigijus (LTU) 02:15:39
29 Clohisey, Michael (IRL) 02:15:35
30 Pollock, Paul (IRL) 02:15:38
31 Gilbert, John (GBR) 02:15:49
32 Proctor, Gabriel (USA) 02:15:54
33 Morita, Tomoyuki (JPN) 02:15:57
34 Kharazishvili, Daviti (GEO) 02:16:17
35 Almachi, Miguel (ECU) 02:16:25
36 Csere, Gaspar (HUN) 02:16:30
37 Berye, Ybekal Daniel (ERI) 02:16:45
38 Davies, Andrew (GBR) 02:16:55
39 Thornton, Gary (IRL) 02:17:19
40 Homolac, Jiri (CZE) 02:17:44
41 Hehir, Sean (IRL) 02:17:48
42 Beattie, John (GBR) 02:18:12
43 Shatrow, Vlad (AUS) 02:18:40
44 Rojas, Kevin (GBR) 02:18:50
45 Merousis, Christoforos (GRE) 02:19:02
46 Sanchez, Didimo (VEN) 02:19:09
47 Teferi, Maru (ISR) 02:19:23
48 Kirwan, Mark (IRL) 02:19:30


Frauen:

Platz Name Zeit
1 Cherono, Gladys (KEN) 02:19:25
2 Kebede, Aberu (ETH) 02:20:48
3 Hailu, Meseret (ETH) 02:24:33
4 Bekele, Tadelech (ETH) 02:25:01
5 Deelstra, Andrea (NED) 02:26:46
6 Neuenschwander, Maja (SUI) 02:26:49
7 Nemec, Lisa (CRO) 02:27:57
8 Tanaka, Tomomi (JPN) 02:28:00
9 Samuels, Sonia (GBR) 02:28:04
10 Tola, Fate (ETH) 02:28:24
11 Dixon, Alyson (GBR) 02:29:30
12 Kowalska, Katarzyna (POL) 02:29:41
13 Hahner, Anna (GER) 02:30:19
14 Hayakawa, Eri (JPN) 02:31:27
15 Toniolo, Deborah (ITA) 02:31:28
16 Dejaeghere, Veerle (BEL) 02:31:56
17 Lee, Elizabeth (IRL) 02:32:51
18 Arzapana, Vilma (PER) 02:33:21
19 Dionne, Hilary (USA) 02:34:45
20 Komu, Martha (FRA) 02:35:12
21 Patelli, Eliana (ITA) 02:35:33
22 Bejarano, Sonia (ESP) 02:36:03
23 Casanueva, Marisa (ESP) 02:36:11
24 Strähl, Martina (SUI) 02:36:58
25 Peralta, Maria (ARG) 02:37:57


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